March 20, 2010

POWER WATCH: IF THE POPE KNEW... HE WILL HAVE TO BE PROSECUTED TO THE FULLEST EXTENT OF THE GERMAN LAW

While I have not seen the actual documents, Der Spiegel apparently has, and if it is true that Pope Ratzinger helped to have a pedophile priest escape prosecution during his time as the arch bishop in Munich, it is clear what the German state has to do...
Nach SPIEGEL-Informationen wurde Joseph Ratzinger in seiner Zeit als Münchner Erzbischof 1980 besser über den Fall eines aus Essen nach München versetzten Kinderschänders informiert als bislang bekannt. In einem Übergabebrief des Bistums Essen an die von Ratzinger damals geleitete Erzdiözese hatte klar erkennbar gestanden, dass Kaplan Peter H. sich sexuell an Kindern seiner Gemeinde vergriffen hätte. So erklärte es das Bistum Essen vorige Woche gegenüber dem SPIEGEL. Man habe München nicht im Unklaren gelassen, was für ein Problemfall da komme.

Unter Ratzingers Vorsitz befasste sich der erzbischöfliche Ordinariatsrat am 15. Januar 1980 mit dem Fall. Laut Sitzungsprotokoll habe der Kaplan "für einige Zeit um Wohnung und Unterkunft" in einer Münchner Pfarrgemeinde gebeten: "Kaplan H. wird sich einer psychisch-therapeutischen Behandlung unterziehen." Trotzdem meldeten Ratzinger und sein Erzbistum den Kinderschänder nicht der Polizei. Im Sitzungsprotokoll heißt es stattdessen lediglich über die Wohnungssuche des Geistlichen: "Dem Gesuch wird zugestimmt."

Gleichzeitig erhob der Psychotherapeut Werner Huth schwere Vorwürfe gegen das Essener Bistum. Huth sagte dem Berliner "Tagesspiegel", er habe die Bistumsleitung davor gewarnt, den pädophilen Kaplan in der Jugendarbeit einzusetzen. Auch in der Amtszeit von Ratzinger habe er seine Bedenken leitenden Geistlichen vorgetragen, darunter auch einem Weihbischof, sagte der Psychotherapeut. Die Warnungen seien ignoriert worden. Der heute 80-jährige Huth hat als Psychiater und Psychotherapeut unter anderem sexuelle Störungen behandelt und war lange Berater für die katholische und die evangelische Kirche.
... the state then has an obligation to prosecute the pope himself, for aiding and abetting. I say very cautiously, if...

... just as now Oberst Klein is facing prosecution for his role in the Kunduz massacre for war crimes. Because such is the strength, such is the basis for any real democracy.

Nobody is above the law.

Nobody.

Not even the pope.